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Technischer Beitrag

Eine Chipkarte in zwei Sekunden mit Augusta lesen

Bei ID TECH sind wir begeistert von der Faster EMV-Technologie (auch bekannt als Quick Chip).

Das sollten Sie auch sein!

Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben: Faster EMV – ursprünglich eine Visa-Innovation namens Quick Chip, inzwischen jedoch offiziell von allen großen Kartenherausgebern anerkannt – hat das Potenzial, einen 20-sekündigen Chipkartentransaktionsprozess in ein superschnelles (2-sekündiges) „Dip and Go"-Szenario zu verwandeln. Es handelt sich um Standard-EMV, konsequent auf Geschwindigkeit ausgelegt. Und die Implementierung ist einfach – wir haben die gesamte komplexe Vorarbeit für Sie erledigt.

Wir sind der Überzeugung, dass diese Technologie das Potenzial hat, die Perspektiven für EMV in den USA grundlegend zu verändern.

Dabei geht es nicht nur um schnellere Transaktionen und das damit verbundene bessere Kundenerlebnis – es geht auch darum, die EMV-Technologie händlerfreundlicher zu gestalten. Konkret ermöglicht sie die Interoperabilität von Chipkartenlesern mit browserbasierten Point-of-Sale-Systemen, was bisher mit Chipkartenlesern nicht möglich war.

Zur Erinnerung: In den USA herrscht eine eigentümliche Situation, in der 80 % der Kreditkarten mittlerweile mit einem Chip ausgestattet sind, aber weniger als ein Drittel der Händler über aktivierte und funktionsfähige chipfähige Lesegeräte verfügt . Alle großen Einzelhändler (und Geldautomaten) können Chipkartentransaktionen verarbeiten, doch gibt es in den USA nach wie vor buchstäblich Millionen kleinerer und mittelgroßer Händler, die entweder nicht auf ein vollwertiges EMV-Lesegerät aufrüsten können oder wollen. Viele dieser Händler warten auf einen äußerst kostengünstigen, EMV-zertifizierten und verschlüsselungsfähigen Chipkartenleser, der sich problemlos in smartphone-, tablet- oder PC-basierte POS-Systeme integrieren lässt.

Genau das bietet der zum Patent angemeldete Augusta mit Quick Chip ist (siehe Foto).

Für unter 150 US-Dollar erhalten Sie einen verschlüsselungsfähigen EMV L2 Chipkarten-Leser, der eine Transaktion in zwei Sekunden abwickeln kann (oder alternativ auf MagStripe zurückfallen kann) und gleichzeitig EMV-Daten als Zeichenstrom im „Tastaturmodus" ausgibt. Letzteres ist wichtig, da „Tastaturmodus"-Zeichendaten genau das sind, was viele browserbasierte POS-Systeme benötigen – und dennoch wurde bislang, soweit wir wissen, kein Chipkarten-Leser (EMV) für diesen Betriebsmodus konzipiert (mit Ausnahme der zum Patent angemeldeten Augusta).

Für ISVs, Zahlungs-App-Entwickler und POS-System-Integratoren bedeutet dies, dass es endlich einen kostengünstigen EMV-Kartenleser gibt, der sich buchstäblich in ein bis zwei Tagen mithilfe von JavaScript, Browser-Technologie und treiberlosem USB in „Virtual Terminal"-Szenarien integrieren lässt. Schließen Sie die Augusta an, erfassen Sie den Zeichenstrom (TLVs werden als „Tastaturdaten" übertragen), führen Sie in JavaScript beliebige Vorverarbeitungsschritte durch, senden Sie die resultierenden Daten an Ihren bevorzugten Gateway, Acquirer oder Ihr Backend – fertig. Es ist weder notwendig, USB-Treiber zu entwickeln noch komplexe Ein-/Ausgabeprozesse zwischen Geräten zu koordinieren oder rohe Firmware-Befehle an den Leser zu senden. Einfach einen Zeichenstrom einlesen. Es ist ASCII!

Was dies für Händler bedeutet: Ein POS-System mit EMV-Fähigkeit muss keine komplexe und kostspielige Angelegenheit sein. Es genügt, einen kostengünstigen, treiberlosen Kartenleser in den USB-Anschluss eines Tablets oder PCs einzustecken und eine POS-App im Webbrowser zu laden.

Was dies für Kunden bedeutet dies: Eine Chipkartentransaktion muss nicht das Erlebnis sein, das man so häufig im Einzelhandel kennt – Karte einstecken, mit dem Fuß wippen, auf die Uhr schauen und an die Decke starren. Es kann so einfach sein wie das kurze Einstecken der Karte und das Herausnehmen zwei Sekunden später, während bereits der Kassenbon ausgedruckt wird.

Kurz gesagt: Es ist ein Gewinn für alle – ISVs, Händler und Kunden gleichermaßen.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Augusta mit Quick Chip Whitepaper – ein kostenloser Download ohne Registrierungspflicht (mit einem Wort: schnell), verfügbar hier. Oder rufen Sie ID TECH an, um eine Demo-Einheit anzufordern:

1-800-984-1010

Und ja, Augusta ist auch in einer SRED-Version (Secure Read and Exchange of Data) erhältlich, zu sehr geringen Mehrkosten. Fragen Sie danach, wenn Sie eine durchgängig verschlüsselte Lösung zusammenstellen. (Hinweis: Die Nicht-SRED-Standardversion der Augusta unterstützt ebenfalls durchgehende Verschlüsselung, verfügt jedoch nicht über die speziellen Manipulationsschutzmaßnahmen und sonstigen High-End-Sicherheitsfunktionen, die für eine vollständige PCI PTS/SRED-Zertifizierung erforderlich sind.)